Warum Sie Babybrei vor dem Sport essen sollten

Babybrei vor dem Sport essen

Der Magen knurrt vor dem Training? Mit leerem Magen trainieren kann ganz schön auf den Kreislauf gehen, Babybrei vor dem Sport kann abhelfen. Doch mit vollem Magen die Langhantel stemmen ist nicht empfehlenswert. Frühstück vor oder nach dem Training? Guter Rat ist teuer! Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist die beste Alternative eine leicht verdauliche und kohlenydratereiche Mahlzeit empfehlenswert.

Dabei sollte sie vor allem fettarm sein, damit das Völlegefühl nicht aufkommen kann. Verzicht auf viel Eiweiß und zu viele Ballaststoffe. Dies hört sich nach einer echten Herausforderung an. Wie soll das möglich sein?

Der Lockruf aus dem Babybrei Regal

„Porridge oder Müsli“ essen lautet die Empfehlung, wenn nach dem Essen Sport getrieben wird. Ein Haferbrei ist schnell zubereitet. Ein Geheimtipp macht derzeit die Runde. Es gibt sie, die optimale Mahlzeit vor dem Training.

  • 5 bis 10 Esslöffel Haferflocken
  • Milch
  • warmes Wasser
  • Baby-Obst-Brei

Eine halbe Stunde vor dem Training werden die Haferflocken mit etwas warmem Wasser sowie Milch (wer mag fettarme Milch oder Hafermilch) angerührt bzw. kurz im Topf aufgekocht. Unter ständigem Rühren die Haferflocken aufquellen lassen. Eine Prise Salz je nach Geschmack hinzugeben.

Es muss jedoch nicht zwingend sein. Hinzu kommt ein Baby-Obst-Brei. Die Geschmacksrichtung kann frei gewählt werden. Mit dieser kleinen Mahlzeit gelangen die Kohlenhydrate schnell in den Darm und somit ins Blut. Ein Tipp, wenn die Mahlzeit erst kurz vor dem Training gegessen wird. Umso näher das Training rückt, umso feiner und somit dünner sollte die Konsistenz sein.

Wer Toppings liebt, sollte davon ausreichend aufbewahren

  • Cranberrys getrocknet
  • Nüssen wie Cashews
  • Chiasamen
  • Zimt
  • Ingwer

Trockenobst und frisches Obst geht immer. Den Variationen sind kaum Grenzen gesetzt.

Der nächste Triathlon oder Marathon kommt bestimmt

Triathlon oder Marathon Gerade vor einem größeren Wettkampf sollte zuvor etwas gegessen werden. Sonst kann der Körper nicht die entsprechende Leistung bringen. An anstrengenden Wettkampftagen sollte morgens nicht auf das Frühstück verzichtet werden. Auch wenn der Magen wie zugeschnürt ist. Die Freunde vor der großen Radrenntour fast schon vor der Türe stehen, sollte auf einen ordentlichen Kohlenydrateschub nicht verzichtet werden. Vollkornbrot ist gesund. In diesem Fall würde es zu sehr im Magen liegen. Das Rezept mit den Haferflocken und dem Babybrei ist die ideale Lösung. Doch falls kein Babybrei gerade im Haus ist, tut es ein geriebener Apfel auf den Haferflocken ebenso. Eine Empfehlung ist der Obst-Getreide-Brei aus dem der „Feinkostecke für Babys“.

„Nicht vom Stängel fallen“

Die Großmutter sagte zum Enkel: „Fall mir bloß nicht vom Stängel. Iss was morgens!“ Eine richtige und wertvolle Aussage. Gerade bei sportlicher Betätigung morgens hat sich der Kohlehydratspeicher über Nacht stark geleert. Die Proteinsynthese ist nun in vollem Gang. Der Energiepuffer, welcher für die sportliche Betätigung benötigt wird, wird knapp. Die Ratschläge der Omas sind oft Gold Wert. Die sportliche Leistung kann mit leerem Magen so nicht erbracht werden.

Energiespeicher Die langkettigen Kohlenhydrate, welche in den Haferflocken enthalten sind, sind bestens geeignet den Energiespeicher wieder aufzufüllen. Am Besten 30 Minuten oder etwas länger zwischen Frühstück bis zur sportlichen Betätigung. Dabei darf und soll genügend Wasser getrunken werden. Die kurzkettigen Lebensmittel sollten zusätzlich verzehrt werden. Es ist darauf zu achten, nicht nur die Haferflocken aufquellen zu lassen, sondern auf kurzkettige Lebensmittel nicht zu verzichten. Aber warum?

Die kurzkettigen Kohlenhydrate liefern schnell verwertbare Energien. Diese stecken im Obst und in den Trockenfrüchten. Neben den empfohlenen Obstgläschen kann ein Overnight Oats verwendet werden. Die Overnight Oats können selbst zubereitet werden oder es gibt Gläschen aus dem Kühlregal. Professionelle Athleten nehmen gerne eine spezielle Sport-Porridge-Mischung zu sich. Der Geheimtipp mit dem Babygläschen hat sich in diesen Kreisen ebenso schon herum gesprochen.

Haferflocken – die Kraftquelle

Haferflocken Haferflocken sind eine wahre Kraftquelle. Sie besitzen eine Vielzahl an komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen und sind für das schnelle Sättigungsgefühl zuständig. Zusätzlich kurbeln sie die Fettverbrennung an. Die Proteine im Hafer sind gleichzeitig für den Muskelaufbau zuständig. 100 Gramm Hafer liefern rund 14 Gramm Proteine. Haferflocken sind das eiweißreichhaltigste pflanzliche Lebensmittel überhaupt. Die sättigenden Ballaststoffe sind dazu noch verdauungsfördernd.

Fazit zu Babybrei vor dem Sport essen

Mit leerem Magen trainiert es sich schlecht und ist ungesund. Die Leistung kann nicht erbracht werden. Vorbereitung ist das halbe Leben. Mit einem vielseitigen Sortiment an Babybreis und einem Vorrat an Haferflocken, kann der sportliche Morgen gesund beginnen. Wie bei allen kulinarischen Genüssen kommt es auf die Abwechslung an. Mit der Zeit findet sich der ein oder andere Favorit für Babybrei vor dem Sport aus dem Babykostregal.

Hinzu kommt, dass Haferflocken Antioxidanten und Folsäure liefern. Die gesamte Mahlzeit ist eine optimale Kombination aus geringem Fettanteil und hohem Proteingehalt. Des weiteren beinhalten Haferflocken einen hohen Siliziumgehalt. Dieser stärkt die Knochen und das Bindegewebe. Optimal für alle Kraftsportler und für den Ausdauersport. Und wenn die Haferflocken ausgegangen sind, kann alternativ Reis aufkocht werden. Der Reis bietet eine wichtige Kraftquelle. Hauptsache es wird nicht mit leerem Magen trainiert.