Gesunder Schlaf: So klappt es mit der Nachtruhe

Gesunder Schlaf

Gesunder Schlaf ist für den Körper immens wichtig. Dennoch wird die Nachtruhe oft unterschätzt. Die meisten Personen gönnen ihrem Körper nicht genügend Stunden Schlaf. Grund dafür sind ungesunde Gewohnheiten sowie ein stressiger Lebensstil. Schlafmangel macht aber nicht nur müde. Auf Dauer kann es auch zu weiteren Symptomen wie Stimmungsschwankungen und Konzentrationsproblemen kommen. Erholsamer Nachtschlaf sollte im Alltag daher oberste Priorität haben.

Gut schlafen: Die Umgebung als A und O

Die wenigsten Personen schenken der Schlafumgebung genügend Aufmerksamkeit. Dabei sorgt gerade dieser Punkt für schnelles Einschlafen und erholsames Durchschlafen. Das Bett steht hierbei im Fokus. Eine gemütliche Matratze mit dem passenden Härtegrad sorgt für eine gesunde Nachtruhe. Doch nicht nur die Matratze muss passen. Auch das Drumherum sollte auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Vor allem beim Kopfkissen scheiden sich die Meinungen. Es sollte nicht nur gemütlich sein, sondern auch den Nacken bestmöglich unterstützen. Welches Kopfkissen am besten zu Ihnen passt, ist abhängig von Ihrer Schlafposition. So gibt es eigene Modelle für Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer.

Auch für Allergiker spielt die passende Bettwäsche eine wichtige Rolle. Kopfkissen für Allergiker sollten atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sein. So ist trotz Milbenallergie und Co. eine erholsame Nachtruhe garantiert. Doch nicht nur dem Bett selbst sollten Sie hier Aufmerksamkeit schenken. Auch im Schlafzimmer sollten natürlich die besten Bedingungen für einen gesunden Schlaf herrschen. Der Raum sollte dabei möglichst dunkel und leise sein. Die optimale Schlaftemperatur liegt zwischen 17 und 20 Grad.

Routinen für eine erholsame Nachtruhe

Gesunder Schlaf: Routinen vor dem Schlaf gehenManche Personen können nicht ohne Routinen. Andere wiederum sehen die festen Abläufe als Einschränkung. In puncto Schlafen machen Routinen jedoch durchaus Sinn. Der Körper gewöhnt sich an die Abläufe und wird automatisch müde. Beim Thema Routinen sind feste Schlafenszeiten das A und O. Hier sollten Sie herausfinden, wann für Sie die optimale Zeit ist, um ins Bett zu gehen. Dies ist abhängig von ihrem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Aufstehzeit. Generell sollte hierbei darauf geachtet werden, dass Sie jede Nacht zwischen sieben und neun Stunden Schlaf bekommen. Nur dann ist der Körper am nächsten Morgen leistungsfähig. Auch eine gewisse Abendroutine sorgt für mehr Struktur. Gute Ideen für den Feierabend sind zum Beispiel:

  • eine Tasse Tee: Tee hat eine beruhigende Wirkung. Sorten wie Lavendel und Baldrian helfen dabei, besser in den Schlaf zu finden.
  • Yoga oder Meditationen: Achtsamkeit ist immer eine gute Idee und eignet sich perfekt als Einstieg in den Feierabend.
  • Lesen: Statt Fernsehen sollten Sie lieber zu einem Buch greifen. Vor allem abends macht Lesen nämlich ganz schön schläfrig.

Raus aus dem Teufelskreis und rein ins Bett

Schlafstörungen bekämpfenSo gut wie jede Person hatte bereits mit Schlafstörungen zu kämpfen. Meist entstehen diese bereits im jungen Alter. Schlafstörungen sind dabei ein richtiger Teufelskreis. Ab einem gewissen Punkt fühlen sich Betroffene einfach nur noch machtlos. Kopf und Körper machen scheinbar, was sie wollen. Der Grund dafür ist die Angst, welche Betroffene vor dem Schlafen entwickeln.

Jede Nacht aufs Neue haben sie Panik davor, was die Nacht wohl bringen wird. Wer unter starken und ständigen Schlafproblemen leidet, sollte sich unbedingt an einen Experten wenden. Betroffenen hilft es aber auch, sich Ihren Familien und Partnern anzuvertrauen. Wer unter akuten Schlafstörungen leidet, sollte sich von seinen Gedanken keinesfalls beherrschen lassen. Positive Glaubenssätze helfen dabei, den Teufelskreis zu durchbrechen. In den meisten Fällen sind Schlafstörungen nämlich nur eine Kopfsache.

Fazit: Gesunder Schlaf ist kein Zufall

Gesunder Schlaf ist essenziell für Körper und Geist, wird jedoch oft vernachlässigt. Ungesunde Gewohnheiten und Stress führen zu Schlafmangel, der ernsthafte Folgen wie Stimmungsschwankungen und Konzentrationsprobleme haben kann. Eine geeignete Schlafumgebung, einschließlich passender Matratze und Kopfkissen, fördert erholsamen Schlaf. Routinen vor dem Zubettgehen helfen, den Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Bei Schlafstörungen sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden, um den Teufelskreis zu durchbrechen und die Nachtruhe zu verbessern. Positive Einstellungen können dabei unterstützend wirken.