Deutschland als globaler Leitmarkt für Computerspiele

Globaler Leitmarkt für Computerspiele soll Deutschland werden

Deutschland soll als internationaler Entwicklungsstandort für Games etabliert werden, sozusagen als globaler Leitmarkt für Computerspiele und so eine toxische Community ausschließen. Das BMWI ist auch mit von der Partie und möchte in Deutschland eine Art Leitmarkt erzeugen. Dies soll weltweit der Fall sein. Jetzt schon gehöre die Bundesrepublik zu den wichtigsten Absatzmärkten im Bereich der Videospiele. Dies gilt jedoch nicht für die Entwicklung von Spielen. Hier muss sich grundlegend etwas ändern, wenn Deutschland weiter nach vorne gelangen will. Dies hängt auch mit der Politik zusammen.

Gerade nun werden dadurch mittelständische Unternehmen und Start-Ups gefördert, wodurch Deutschland weiter nach vorne gelangt. Die Game-Konzerne sollen sich so nämlich weiterentwickeln können. Gleiches gilt für internationale Firmen, die sich nun eher in Deutschland niederlassen sollen.

E-Sport Vereine – Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Die Innovation von Games soll stärker gefördert werden, wodurch alles weiter aufsteigen kann. Es bringt viel sich international zu vernetzen und eine hohe Medienkompetenz aufzuweisen, was sich daraus ergeben könnte. So sind Simulation, 3D und Virtual Reality immer weiter nach vorne gerückt, da sie von anderen Sensoren entwickelt, ebenso in anderen Bereichen einsetzbar sind. Durch finanzielle Förderung könnten so Verbundsprojekte aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Bildung in sich übergreifende Netzwerke integriert werden.

 

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Dazu gehört auch, dass Computerspiele intensiver für die Gesellschaft genutzt werden sollten. Games weisen nämlich einen Haufen von positiven Eigenschaften, was sich auch während der Pandemie gezeigt hatte. Mehr Menschen waren so durch die digitale Welt und das Zocken verbunden worden. Nun ist es jedoch wichtiger, auch die Nützlichkeit hiervon anderen aufzuzeigen.

Ausreichende Mittel sind vorhanden

Ausreichende Mittel sind vorhandenZudem sollte eine Anerkenntnis zu Gamern und dem allgemeinen Bereich stattfinden, wobei Risiken durch Spiele einfach dazugehören. So müssen wichtige Daten sicher sein und die Spieler frei von diskriminierendem Verhalten. Hierbei spielen Finanzen eher weniger eine Rolle, da allein 2019 rund 190 Projekte in der Umsetzung, und etwa 110 wie die vor Ort in unterschiedlichen Bereichen umgesetzt worden sind. So verfügt Deutschland schon über all die Mittel, die es dafür benötigt. Jedoch lassen sich die neuen Ansätze für Kosten des Marketing und PR für Games nicht fördern. Im Zuteilungsrecht ist ein solcher Schritt jenseits der finanziellen Unterstützung. Zuschüsse seien dabei eher möglich, aber nur wenn das gesamte Projekt als wichtig erachtet wird.

Wichtige Meilensteine als Strategie für den Leitmarkt

Games haben als spannendstes Medium durchaus Potential auf dem globalen Leitmarkt, dieses Potential ist aber noch lange nicht ausgeschöpft. Die deutsche Branche kann sich nämlich durchaus behaupten und das anerkannte Kulturgut Computerspiele sollte so insgesamt hervorgebracht werden. So wollten einige bereits etwas dagegen tun, jedoch blockiert hier teilweise das Kinderschutzgesetz. So begrüßt der Branchenverband Games wichtige Meilensteine, was eine große Bedeutung für Deutschland in der Games-Branche auslösen kann. Die kommende Bundesregierung sollte dies entsprechend umsetzen. Nur so kann es funktionieren.

Das Aushängeschild auf der Gamescom

Die Gamescom hat eine sehr große Bedeutung auf deutsche Games. In konzentrierter Form zeigt diese wie leistungsfähig und innovativ die Branche in Deutschland ist. Gleiches gilt für den deutschen Computerspielpreis als Format, welches vom Ministerium finanziert wird. Mit Zuwendung zum DCP und dem Förderprogramm wird das Ganze mit insgesamt 250 Millionen Euro finanziert. Möglichkeiten, um dies auch Unternehmen zu gewährleisten, wären zum einen das Crowdfunding und zum anderen weitere Finanzierungsmodelle, die dem ähnlich sind.

 

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Dies alles soll optimiert werden, zeitgleich gibt es einen Fachkräftemangel im Bereich der Medienkompetenz, der durch ausländische Hilfskräfte vorgebeugt werden soll. Verstärken müsste sich ebenso das Angebot an Ausbildungen und Studiengängen in Richtung Games.

Gamestrend verstärkt sich durch Pandemie

Nach der Angabe vom Branchenverband für Games spielen meist Personen zwischen Grundschule und Renter intensiv Videospiele. Die Meisten sind so zwischen 6 bis 69. Egal ob Smartphone, PC oder Konsole, es ist alles dabei. Corona hat dies 2020 schon verstärkt. Rund 5% mehr Menschen spielten so Videospiele. Das macht insgesamt 34 Millionen aus. Deutschland kann dadurch mehr an Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich gewinnen.

4 übergeordnete Ziele sind gestellt worden

Die 4 übergeordneten Ziele im Computerspiele BereichUm Deutschland zum globalen Leitmarkt bezüglich der Computerspiele zu machen, hat sich der Bund vier untergeordnete Ziele hierfür überlegt. Zum einen sollte sich Deutschland auf dem Markt erstmal richtig finden. Dazu zählt sich vor allem auf der Gamescom und beim DCP vorzustellen, um zu zeigen, wo das momentane Niveau liegt. So soll auch nach Fachkräften gesucht werden. Daneben soll die Marktentwicklung für Computerspielproduktionen unterstützt werden. So werden Firmen entsprechend gefördert, sodass sie mit den nötigen Mitteln an einem Spiel arbeiten können. Zeitgleich soll die Innovation von Games gestärkt werden und Potenziale von Spielen für die Gesellschaft genutzt werden.

Fazit zum globalen Leitmarkt der Computerspiele

Insgesamt gibt es also darüber zu sagen, dass Deutschland noch einen langen Weg vor sich hat. Es wurde zwar schon ein bisschen was getan, aber ganz ausreichen tut dies noch nicht. Deswegen ist es umso wichtiger, dass alle an einem Strang ziehen und der Bund die entsprechenden Maßnahmen wirklich durchsetzt. Gewisse Sachen können durch Game Events wie die Gamescom erreicht werden. So könnten sich eventuell Interessenten oder sogar Fachkräfte finden lassen. Dem mangelt es hierzulande nämlich, weswegen das gar nicht so verkehrt ist. Im Allgemeinen hat sich Deutschland schon ein wenig gesteigert.