Strompreis Vergleich: Stromanbieter wechseln und Geld sparen!

Strom vergleichen: Geld sparen mit Stromanbieter Wechsel

Monatlich entstehen Stromkosten, um die man heutzutage nicht mehr herumkommt. Ein Haushalt braucht Energie, um die vielen verschiedenen Geräte anzutreiben, die sich in Küche, Bad, Wohnzimmer, Büro und anderen Räumen finden lassen. In den letzten Jahren ist nicht nur der Verbrauch angestiegen, sondern auch die Kosten, was letztendlich eine teure Mischung sein kann. Viele denken über einen Stromanbieter Wechsel nach, führen einen Strompreis Vergleich durch.

Für Verbraucher stellt sich daher meist die Frage, wo man das beste Angebot erhalten kann, was alles in allem einen guten Preis bedeutet. Der Vorteil des heutigen Marktes besteht darin, dass es viele verschiedene Anbieter gibt, zwischen denen man wählen kann.

Dabei können Vergleichsportale eine große Hilfe sein. Ein Umstieg kann kinderleicht sein, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Wie man beim Strom Geld sparen kann, gibt es in diesem ausführlichen Ratgeber zum nachlesen.

Warum den Stromanbieter wechseln?

Warum sollte man überhaupt in Betracht ziehen, den Stromanbieter zu wechseln? Letztendlich aus denselben Gründen, die auch sonst dafür sprechen, dass man von einem Angebot auf ein anderes wechselt. Man wünscht sich bessere Waren und Dienstleistungen sowie auch vorteilhaftere Konditionen.

Warum macht es Sinn den Stromanbieter zu wechseln?

Vielleicht ist man mit dem aktuellen Anbieter nicht zufrieden, weil der Service nicht wie gewünscht funktioniert. In den meisten Fällen aber ziehen Menschen den Wechsel des Energieanbieters in Betracht, weil man sich durch den Stromanbieter Wechsel einen besseren Preis verspricht.

Strom muss monatlich bezahlt werden, noch dazu sind die Energiekosten in den letzten Jahren stetig angestiegen und sogar explodiert. Gründe genug, um nach besseren Konditionen Ausschau zu halten. Unterm Strich kann man also bares Geld sparen, weshalb sich sogar unter Umständen ein jährlicher Wechsel lohnen kann.

So ein Wechsel geht heute so einfach wie nie zuvor, was auch dank entsprechender Vergleichsportalen funktioniert. Zudem hat es der Gesetzgeber sehr einfach gemacht, sodass man es als Kunde definitiv in Betracht ziehen sollte, sich zumindest zu informieren.

Wechsel des Stromanbieters: ratsam oder nicht?

Wer voll und ganz mit seinem Stromanbieter zufrieden ist und auch preislich nicht jeden Euro zweimal umdrehen muss, der kann natürlich auch einfach alles beim Alten belassen. Allerdings haben die Anbieter eben auch nichts zu verschenken und auch Stammkunden werden selten wie Könige behandelt. Das soll heißen, dass eben auch für diese der Preis in den letzten Jahren ordentlich angestiegen ist. In den letzten Jahren sogar um mehr als 54 Prozent. Wenn man also nicht gerade Geld zu verschenken hat oder mit dafür sorgen möchte, dass die Anbieter faire Preise anbieten, der sollte einen Stromanbieter Wechsel zumindest in Betracht ziehen. Letztendlich kann man eben monatlich Geld sparen und auf das Jahr gerechnet können so sogar mehrere hundert Euro zusammenkommen, die dann anderweitig genutzt werden können.

Viele Menschen liebäugeln durchaus mit einem Wechsel, befürchten aber, dass sich ein solcher als zu kompliziert herausstellen könnte. Womöglich sogar ein Stromausfall droht, wenn man zwischen zwei Verträgen steht. Doch genau diese Bedenken lassen sich leicht zerstreuen, denn der Wechsel ist nicht nur kinderleicht, da fast alle Aufgaben vom neuen Anbieter übernommen werden, sondern auch risikolos. Da sich technisch nichts ändert, ist ohnehin immer ein Zugang zum Stromnetz durch den Grundversorger gewährleistet. Alles in allem ist die Hürde für den Wechsel entsprechend niedrig, sodass es wirklich ratsam sein kann, genauer hinzuschauen. Im besten Fall spart man bares Geld, im schlechtesten erkennt man, dass man bereits das beste Angebot nutzt.

Fallen beim Strompreis Vergleich – Abzocke vermeiden

Fallen beim Strompreis Vergleich – Abzocke vermeiden Auch wenn der Wechsel des Stromanbieters heutzutage so einfach wie nie zuvor geworden ist, sollte man natürlich dennoch immer die Augen offenhalten. Dennoch auch beim Stromanbieter Wechsel des Energieanbieters kann man über Angebote stolpern, die im ersten Moment wie echte Schnäppchen wirken, aber mit versteckten Kosten aufwarten können. Generell ist immer Vorsicht geboten, wenn ein Angebot viel zu lukrativ klingt. Beim Strom kann das durchaus der Fall sein, weil verschiedene Faktoren zusammenkommen. Und dann besteht die Gefahr, dass man für ein Jahr oder länger in einem Vertrag zu schlechten Konditionen steckt. Das soll natürlich nicht der Sinn und Zweck eines Anbieterwechsels sein.

Ein Faktor sind die Wechselkosten, die oftmals nicht anfallen, manchmal aber eben schon. Darauf kann man also achten. Ebenso auf den eigenen Stromverbrauch, den man im besten Fall schon kennen sollte und aus dem Durchschnitt der letzten Jahre errechnen kann. Auf diese Weise kann man von Anfang an das passende Angebot wählen und läuft nicht Gefahr, zu viel zu bezahlen. Ärgerlich kann hierbei sein, wenn es einen Mindestumsatz gibt, den man aber gar nicht erfüllen kann. Denn in diesem Fall müssen auch die Kilowattstunden bezahlt werden, die man gar nicht verbraucht. Das kann schnell in Singlehaushalten passieren, in denen natürlich der Verbrauch nicht so hoch ausfällt.

Der Strompreis und die Grundgebühr

Strompreis Vergleich: Strompreis und Grundgebühr Zu beachten ist auch der Strompreis, der sich nämlich aus zwei Faktoren zusammensetzt. Es gibt einmal die Grundgebühr, die fest in jedem Monat anfällt. Darüber hinaus gibt es den Strompreis, der für eine Kilowattstunde gilt. Mit letzterem steigt also der Preis mit dem Verbrauch. Jetzt heißt es, clever zu rechnen, denn wer sehr viel verbraucht, sollte auf einen niedrigen Preis bei der Kilowattstunde schauen, selbst wenn vielleicht die Grundgebühr etwas höher ist. Am Ende hängt das voll und ganz vom eigenen Verbrauch ab. Bei sehr geringem Verbrauch kann man eher eine niedrige Grundgebühr anvisieren, auch wenn dafür die flexible Abrechnung höher ausfallen sollte.

Außerdem sollte man auch alle weiteren Fallen im Auge behalten. Diese können auch bei den Zahlungsweisen anstehen. Ein Anbieter muss mindestens zwei verschiedene Zahlungsarten anbieten. Manchmal fallen aber Gebühren an, wenn nicht die Standardmethode gewählt wird. Und dann gibt es auch noch die Sonderabschlagszahlungen, die manch ein Anbieter haben möchte. Und wer nicht nur alleine auf das Geld achtet, sollte auch noch den Kundenservice in die Entscheidung mit einfließen lassen. Dazu können Erfahrungsberichte gelesen werden, die zeigen, wie ernst es ein Stromanbieter mit seinen Kunden meint. Ein schlechter Service kann ebenfalls eine Falle sein.

Strompreis Vergleich: So geht es ganz einfach

Stromanbieter vergleichen: So geht es ganz einfach Wie stellt man es jetzt aber am besten an, die verschiedenen Stromanbieter zu vergleichen? Sollte man dafür jeden einzelnen, den man kennt, durchgehen und nachschauen, welche Kosten dort entstehen? Das ist eine Möglichkeit. Wesentlich eleganter ist es aber, wenn man einfach eines der Vergleichsportale nutzt, von denen es ganz verschiedene am Markt gibt. Unter anderem Enerdream, Verivox und auch check24. Diese Vergleichsportale haben einen großen Vorteil, da man hier alle Informationen auf einen Schlag erhält. Man gibt an, wo man wohnt und welche Vorstellungen man für den nächsten Stromanbieter hat. Danach spucken die Seiten eine Liste der verfügbaren Stromanbieter aus (zum Beispiel Verivox Strom, Eprimo, Check24 Strom, Montana, Lidl und Yellow), die dann direkt nach dem besten Preis geordnet werden können.

Diese Vergleichsportale können auch nicht nur für Stromvergleiche genutzt werden. Ebenso kann man dort Gasanbieter, Versicherungen und vieles weitere miteinander vergleichen. Ein Vorteil besteht auch darin, dass meist eine hohe Aktualität gegeben ist, was die Marktpreise angeht. Um die Preise und auch Vertragskonditionen optimal vergleichen zu können, sollte man vorher auch genau darüber Bescheid wissen, wie viel Strom man verbraucht und wie hoch die aktuellen Kosten sind. So kann man dann direkt sehen, wie der aktuelle Vertrag bei einem anderen Anbieter verbessert werden kann. Hat man ein Angebot gefunden, das optimal erscheint, kann es jetzt daran gehen, die Anbieterwechsel in die Wege zu leiten.

So läuft der Anbieterwechsel ab

Weshalb immer häufiger zum Strompreis Vergleich oder Stromanbieter Wechsel geraten wird, hängt auch damit zusammen, dass es denkbar einfach geworden ist, von einem Versorger auf den nächsten zu wechseln. Wie das konkret abläuft, gibt es in diesem Abschnitt zu erfahren.

Stromanbieterwechsel Schritt für Schritt

Wenn man noch über einen Vertrag verfügt, ist die Sache noch einfacher, da der neue Anbieter die Kündigung übernimmt. Und zwar zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Dabei gilt, dass es eine Mindestvertragslaufzeit von bis zu 24 Monaten gibt. Darüber hinaus gibt es eine Kündigungsfrist von je einem Monat. Wer schon über die Mindestlaufzeit hinaus ist, kann also sehr schnell den Anbieter wechseln. Der Liefervertrag des neuen Anbieters tritt dann in Kraft, sobald der Wechsel bestätigt worden ist und ein Datum für den Lieferbeginn genannt wird. Sollte der Vertrag bereits gekündigt worden sein, muss man als Datum des neuen Anbieters den Tag nennen, der direkt nach dem Ende des alten Vertrages kommt.

Strompreis Vergleich Schritt für Schritt

Man sucht sich also über ein Vergleichsportal ein neues Angebot, überprüft alle Konditionen und schließt dann einfach den neuen Vertrag ab. Ab diesem Zeitpunkt passiert im Grunde alles automatisch. Das ist im besten Fall mit wenigen Klicks geschafft. Wichtig ist immer, dass man seinen Verbrauch und die bisherigen Kosten kennt. Informationen findet man dazu unter anderem auf der aktuellen Jahresendabrechnung. Man sollte beim neuen Vertrag durchaus auch Mindestlaufzeiten von 12 Monaten nicht scheuen, denn danach verlängert sich der Vertrag ohnehin nur noch jeweils um einen Monat. Und häufiger als einmal im Jahr lohnt sich ein Anbieterwechsel meist ohnehin nicht. Zu beachten ist noch, dass man auch früher aus einem alten Vertrag herauskommen kann, wenn es eine Preiserhöhung gibt. Dann kann man vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen

Droht ein Stromausfall beim Wechsel?

Droht ein Stromausfall beim Wechsel? Viele Kunden scheuen auch den Wechsel, weil sie die Gefahr sehen, dass zwischen den Verträgen ein Lieferausfall stattfinden könnte, weil sich vielleicht die Daten nicht perfekt überschneiden. Doch muss man deshalb keine Sorgen haben, denn eine Stromversorgung ist sichergestellt. Im Zweifel würde sie über den Grundversorger des Ortes laufen. Das wäre übrigens auch dann der Fall, wenn man keinen neuen Vertrag abschließen würde, allerdings könnte es dann teuer werden. Das funktioniert alles reibungslos, da es technisch keine Unterschiede gibt. Man bekommt den Strom aus derselben Quelle. Bei einem bestimmten Anbieter zu sein bedeutet nur, dass dieser entsprechend mehr Strom für das gesamte Netz produziert.

Wie schnell geht der Stromwechsel?

Wie schnell geht der Stromwechsel, nach einem Strompreis Vergleich? Wenn der neue Anbieter die Kündigung beim alten übernimmt, funktioniert ein Stromanbieterwechsel in der Regel reibungslos. Sobald der eine Vertrag endet, beginnt der neue. Das funktioniert auch so gut, weil technisch nichts geändert werden muss. Also es muss beispielsweise niemand in die Wohnung oder Haus, um etwas umzustellen.
Wenn man den alten Vertrag selbst gekündigt hat, muss man natürlich darauf achten, dass der neue zum richtigen Zeitpunkt anfängt. Ansonsten gilt, dass der Wechsel so lange dauert, wie die alte Vertragslaufzeit noch aktiv ist. Ist die Mindestlaufzeit eines Vertrags schon geschafft, dauert ein Wechsel nicht länger als einen Monat.

Seriöse Stromanbieter zum Stromwechsel

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Stromanbietern, für die man sich entscheiden kann. Der Kunde hat die Qual der Wahl. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe von Stromanbietern, die seriös sind und garantiert für eine sichere Stromversorgung sorgen werden.

Yello Strom

Yello Strom Die Firma Yello Strom GmbH hat ihren Sitz in Köln, wo sie 1999 gegründet wurde und ein Tochterunternehmen von Energie Baden-Württemberg ist. Es werden unterschiedliche Tarife angeboten, die private Kunden und kleinere bis mittlere Unternehmen buchen können, um so jeweils den passenden Vertrag zu haben. Seit 2020 werden alle Kunden zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt. Dieser Strom wird aus ganz Europa eingekauft, wobei streng die Herkunftsnachweise und die tatsächliche Einspeisung in das gesamte Netz kontrolliert werden. Wer bei Yello unter Vertrag steht, unterstützt automatisch auch Klimaschutzprojekte. Punkten kann der Anbieter mit sehr stabilen Preisen.

eprimo

eprimo Der Stromanbieter eprimo hat seinen Sitz in Neu-Isenburg in Hessen, wo er 2005 gegründet wurde. Deutschlandweit werden Stromtarife für Privatkunden angeboten, die allesamt auf Ökostrom beruhen. Der größte Anteil dieses Stroms stammt dabei aus Wasserkraft aus den Alpen. Wer also bei diesem Anbieter seinen Strom erwirbt, kann auf eine klimaneutrale Erzeugung vertrauen, die auch regelmäßig vom TÜV Nord überprüft wird. eprimo konnte in den letzten Jahren mehrfach in Vergleichen auf den vorderen Plätzen landen und wurde unter anderem 2021 als TOP Stromversorger in der Focus Money ausgezeichnet. Auch eprimo bietet eine Preisgarantie an.

E.ON

E.ON Einer der bekanntesten und größten Stromanbieter in Deutschland ist E.ON. Der Konzern ging im Jahr 2000 aus den beiden Versorgern Bayernwerk und PreussenElektra hervor und hat heute seinen Hauptsitz in München. Rund 14 Millionen Kunden werden in Deutschland von E.ON beliefert. Zur selben Vertriebsgruppe gehören auch eprimo und E wie Einfach. Es werden verschiedene Tarife angeboten, wobei man sich für einen Strommix entscheiden kann oder auch nur für reinen Ökostrom. Im Mix sind dagegen auch noch Kohle- und Atomstrom enthalten, was sich in den nächsten Jahren durch die Ausstiege ändern wird. Preisgarantien gibt es für 12 bis 24 Monate.

Lidl Strom

Lidl Strom Über die Jahre hat der Lidl Konzerne seine Tätigkeit immer weiter ausgebaut und ist mittlerweile auch als Stromanbieter buchbar. Dabei läuft Lidl Strom über E.ON, aber es gibt spezielle Tarife, die man nur direkt über Lidl Strom erhält und die in ganz Deutschland angeboten werden. Der Strom dieses Anbieters stammt vollumfänglich aus regenerativen Quellen und ist somit Ökostrom. Dieser stammt vollständig aus der Wasserkraft, wobei dessen Herkunft regelmäßig vom TÜV Süd bestätigt wird. Neben verschiedenen Tarifen kann man bei Lidl Strom auch unterschiedliche Laufzeiten wählen, sodass jeder ein passendes Angebot für sich finden sollte.

Montana

montana Das mittelständische Stromunternehmen Montana stammt aus Grünwald in Bayern und ist ein Familienunternehmen, das mehrere hunderttausend Kunden mit Strom versorgt. Gegründet wurde der Energieversorger schon im Jahr 1960 von Karl Koburger als Energie-Handel GmbH & Co. KG. Aber erst seit 2013 versorgt man Kunden auch mit Strom, zuvor hatte man den Fokus auf Erdgas gelegt. Montana bietet klimaneutral an, da der eigene CO2-Ausstoß durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen wird. Man kann sich aber als Kunde auch für reinen Ökostrom entscheiden. Vor einigen Jahren wurde Montana von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien zum Stromanbieter 2020 gewählt.

lekker Energie

lekker Energie Das 2000 gegründete Unternehmen lekker Energie hat seinen Sitz in Berlin und gehört zur SKW Stadtwerke Krefeld AG. Bundesweit werden Gas und Strom angeboten, wobei man neben Privathaushalten auch Unternehmen beliefert. Dafür setzt man zu einhundert Prozent auf regenerative Quellen, sodass man ein Ökostromanbieter ist. Neben den eigentlichen Tätigkeiten des Unternehmens engagiert man sich auch in vielfältiger Art und Weise für soziale Projekte, wobei hier der Fokus auf Berlin liegt. Es gab bereits mehrere Auszeichnungen, unter anderem landete man beim ‘Top Service Deutschland’ im Jahr 2021 sehr weit vorne. Hier stimmen also der Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vattenfall

Vattenfall Der 2002 gegründete deutsche Ableger vom Unternehmen Vattenfall ist einer der größten Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Der Sitz der Vattenfall Europe AG ist Hamburg, allerdings gehört man zum schwedischen Konzern Vattenfall AB. In Berlin und Hamburg ist Vattenfall sogar Grundversorger, bietet darüber hinaus aber deutschlandweit an. Die Wurzeln des schwedischen Mutterkonzerns gehen auf das Jahr 1909 zurück. Es werden eine Reihe verschiedener Tarife angeboten, die teilweise aus einem Mix entstehen oder auch vollständig aus Ökostrom gewählt werden können. Die Herkunftsnachweise dafür werden vom Umweltbundesamt überprüft und ausgestellt.

Lichtblick

lichtblick Lichtblick ist ein Energieversorger mit Sitz in Hamburg, der Ende 1998 gegründet wurde und zu den größten Stromanbietern in Deutschland zählt. LichtBlick gehört vollständig zur Eneco Group. Kunden können von Lichtblick reinen Ökostrom erhalten, der entweder aus Wind- oder Sonnenkraft gewonnen wurde. Entsprechend wird der Strom klimaneutral produziert, da es auch keine weiteren Anteile weiterer Energiequellen im Mix gibt. Zertifiziert wird dieser grüne Strom regelmäßig vom TÜV Nord. Man setzt sich für den Schutz des Regenwaldes ein, außerdem auch für die Aufforstung bereits geschädigter Wälder. Es besteht die Möglichkeit, sich über Lichtblick selbst mit Photovoltaikanlagen zu versorgen.

Naturstrom

Naturstrom Schon seit 1999 versorgt der Anbieter Naturstrom den Markt mit erneuerbaren Energien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Düsseldorf und konnte in den letzten zehn Jahren viele neue Kunden dazugewinnen. Der Strom wird sowohl aus Sonnenkraft gewonnen, als auch aus Wind, Biomasse und Wasser. Die Wasserkraft stellt den größten Anteil mit über 50 Prozent dar, danach folgt die Windenergie. Es werden drei unterschiedliche Tarife angeboten, unter anderem auch einer, bei dem der Strom nicht nur grün ist, sondern auch aus regionalen Quellen stammt.
 

EWE

EWE Auch EWE ist einer der ganz großen Anbieter am Markt, der in ganz Deutschland anbietet und seinen Sitz in Oldenburg hat. Verschiedene Energieunternehmen wie Energie Baden-Württemberg und der Energieverband ElbeWeser haben Anteile an der Firma. Die Ursprünge von EWE gehen auf das Jahr 1943 zurück. Derzeit kann man bei EWE neben Ökostrom auch einen Strommix erhalten, allerdings will man bis spätestens 2035 die Klimaneutralität erreichen. Neben Strom liefert EWE auch Gas und hat auch eine Telekommunikationssparte. Tochterfirmen sind unter anderem in Polen und der Türkei tätig.

Energieerzeugung: Von Atomkraft bis zu Windrädern

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Diskussion um die Energieerzeugung in der Politik stark an Bedeutung gewonnen. Verschiedene Methoden zur Gewinnung von Energie sind auf dem Markt verfügbar, jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass Verbraucher nun eine aktivere Rolle in der Entscheidung über die genutzten Energiequellen spielen können. Die Auswahl der Energiequelle hat nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt und die Wirtschaft, sondern auch auf die langfristige Nachhaltigkeit der Energieversorgung.

Strompreis Vergleich und Energieerzeugung

Die Vielfalt der verfügbaren Energieerzeugungsmethoden spiegelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Prioritäten der Gesellschaft wider. Während einige Methoden auf die Minimierung von Umweltauswirkungen abzielen, konzentrieren sich andere auf die Effizienz und die Kosten der Energieproduktion. Die Entscheidung für eine bestimmte Energiequelle ist daher oft ein Kompromiss zwischen verschiedenen Faktoren wie Umweltverträglichkeit, Verfügbarkeit, Kosten und technologischer Entwicklung. Diese komplexe Entscheidungsfindung unterstreicht die Bedeutung einer informierten und bewussten Wahl in Bezug auf die Energieerzeugung. Als Kunde kann man mitbestimmen, welche Energiequellen primär genutzt werden sollen. Die gängigsten sind folgende:

Kohlekraft

Kohlekraft Die Kohlekraft ist eine sehr alte Art, um Energie zu gewinnen. Die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts wäre ohne Kohle nicht denkbar gewesen. Heute weiß man, dass die Energiegewinnung durch Kohle zum einen den CO2-Ausstoß enorm ansteigen lässt, aber auch in der unmittelbaren Umwelt große Eingriffe erfordert. Dennoch muss man auch klar sagen, dass die Kohlekraft den Vorteil hat, dass sie für eine unmittelbare Versorgungssicherheit sorgt. Auch hängen traditionell noch sehr viele Arbeitsplätze an der Kohlekraft. Allerdings steht ohnehin schon fest, dass in Deutschland der Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 vollzogen werden soll.

Erdgas

Erdgas Genau wie Kohle gehört auch Erdgas zu den sogenannten fossilen Brennstoffen. Das Gas ist zusammen mit Erdöl entstanden und kann ebenso verbrannt werden, um daraus Energie in Form von elektrischem Strom zu gewinnen. Das Erdgas hat den Vorteil, dass weniger CO2-Emissionen als beispielsweise bei der Kohle entstehen, dennoch wird auch dadurch der Treibhauseffekt begünstigt.
Das Erdgas hat den Vorteil, dass es auch kurzfristig gut genutzt werden kann, um einen hohen Stromverbrauch zu decken. Klimaschützer fordern auch den Ausstieg aus dem Erdgas, doch in dieser Hinsicht ist politisch noch nichts geplant.

Atomkraft

Atomkraft Die Atomkraft ist wohl die am meisten diskutierte und umstrittenste Art der Energiegewinnung. Kernkraftwerke können Plutonium und Uran spalten, was in einer Kettenreaktion Energie freisetzt. Dadurch kann sehr viel Energie auf sehr saubere Art und Weise gewonnen werden, ohne dass CO2 produziert wird. Der Nachteil: Es bleibt ein radioaktiver Abfall übrig, der irgendwie sicher gelagert werden muss und dazu sind auch noch viele Fragen offen. Dafür entstehen sehr hohe Kosten. Die Atomkraft ist in Deutschland derzeit aber ohnehin nur noch eine Sache der Vergangenheit, da im Sommer 2023 die letzten Atomkraftwerke vom Netz gegangen sind. Im Ausland wird aber auch weiterhin Atomenergie genutzt.

Sonnenenergie

Seit einigen Jahren schon wird die Versorgung durch erneuerbare Energien vorangetrieben. Dazu zählt in erster Linie auch die Sonnenenergie bzw. die Photovoltaik. Die Technik funktioniert so, dass Solarzellen die auftreffenden Sonnenstrahlen in Gleichstrom umwandeln können. Das ist eine sehr saubere Art, Energie zu gewinnen und die Sonne wird als Quelle auch nicht so schnell ausgehen. Ein gutes Beispiel sind die Balkonkraftwerke.

Der große Nachteil besteht aber noch darin, dass die Anschaffung von Photovoltaikanlagen noch in Teilen sehr teuer ist. Zudem ist eben auch der Nachteil vorhanden, dass die Energie nur gewonnen werden kann, wenn die Sonne scheint. Bei nur geringem Sonnenschein kann entsprechend nur wenig Strom produziert werden.

Bioenergie

Bioenergie Bei der Bioenergie werden ebenfalls Rohstoffe verbrannt, um Energie zu gewinnen. Allerdings nicht fossile Rohstoffe, sondern Biomasse, die entsprechend auch nachwachsen kann. Zur Umwandlung von Biomasse werden ganz unterschiedliche Ressourcen genutzt. Holz ist eine der ältesten Ressourcen in dieser Hinsicht. Auch biologischer Abfall kann verbrannt werden, darüber hinaus werden manche Pflanzen genutzt, um Kraftstoff zu produzieren – beispielsweise Biodiesel. Indirekt wird somit ebenfalls die Sonnenenergie genutzt, die ihrerseits zum Wachsen der Biomasse führt. Bioenergie kann in bestimmten Nischen sehr praktisch sein, kann aber keine großflächige Versorgung sicherstellen.

Geothermie

Geothermie Die Nutzung von Erdwärme wird bei der Geothermie durchgeführt. Kurzum: Die Wärme, die sich unterhalb der Erdoberfläche finden lässt, wird in Strom umgewandelt. Das geschieht durch Turbinen, die durch die Wärme angetrieben werden. In manchen Gegenden kann die Geothermie besonders gut genutzt werden. Beispielsweise in Island oder auch in Italien. Die Wärme entsteht auf unterschiedlichen Wegen. Unter anderem gibt es Erdwärme, die aufgrund unterirdischer Magmaquellen entsteht. Es gibt aber auch den Effekt, dass radioaktive Isotope zerfallen und dadurch Wärme entsteht. Diese kann genutzt werden, teilweise auch direkt als Wärme, um so beispielsweise Bürgersteige zu heißen. Die Geothermie gilt grundsätzlich als ein sehr sauberer Weg zur Energiegewinnung.

Windkraft

Windkraft Neben der Sonnenenergie ist die Windkraft die wichtigste Säule der erneuerbaren Energien. Das lässt sich auch überall im Land sehen, da über die letzten zwanzig Jahre immer mehr Windkraftanlagen aufgebaut wurden. Windkraft wurde auch schon in der Antike genutzt, aber eben nicht zur Gewinnung von elektrischem Strom. Es werden Propeller durch den Wind angetrieben, wodurch Generatoren angetrieben werden, die dann den Strom produzieren. Die Windenergie bringt viele Vorteile mit sich. Sie ist sauber, zuverlässig und hat auch Potenzial für den Ausbau. Nachteile sind, dass es eine Abhängigkeit vom Wetter gibt, viele Anlagen in der Landschaft zu sehen sind und es auch negative Folgen für Vögel und Fledermäuse geben kann.

Wasserkraft

Wasserkraft Auch die Wasserkraft ist keinesfalls eine Erfindung der Neuzeit. Schon sehr früh haben Menschen damit angefangen, Wasserkraft zu nutzen. Lange Zeit eben auch zum Antreiben von Mühlen. Heute wird Wasserkraft zur Gewinnung von elektrischem Strom genutzt und das in vielfacher Art und Weise. Es gibt Wasserkraftanlagen an Stauseen, ebenso auch Gezeitenkraftwerke. Neuer sind dagegen Wellenkraftwerke, die explizit auf die Nutzung von Wellen ausgelegt sind. In allen Fällen wird die Kraft des Wassers genutzt, um damit Generatoren und Turbinen anzutreiben, die dann den Strom produzieren. Generell auch eine sehr saubere Art der Energiegewinnung, oft aber auch mit großen Eingriffen in die Natur verbunden.

Strom sparen: die besten 10 Tipps zum Sparen von Strom

Das Einsparen von Strom ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des Umweltschutzes. In einer Zeit, in der Energiekosten stetig steigen, wird es immer wichtiger, bewusst mit Strom umzugehen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, im Haushalt Energie zu sparen, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Von der Nutzung energieeffizienter Geräte bis hin zu einfachen Verhaltensänderungen – die Optionen sind vielfältig und können signifikante Auswirkungen auf die Stromrechnung haben. Energie zu sparen bedeutet, den eigenen Verbrauch zu überdenken und anzupassen. Dies kann durch kleine Maßnahmen wie das Ausschalten von Geräten statt sie im Standby-Modus zu lassen oder das Nutzen von Eco-Programmen bei Haushaltsgeräten erreicht werden.

10 Tipps zum Sparen von Strom, als zusätzlichen Spareffekt beim Strompreis vergleichen

Auch die Wahl der richtigen Beleuchtung und das bewusste Heizen und Kühlen spielen eine wichtige Rolle. Durch diese Maßnahmen lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch ein Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Schlüssel liegt in der bewussten Nutzung und Auswahl von Energiequellen und Geräten im Haushalt. Ein Stromanbieter Wechsel, ist eine Möglichkeit, um Geld zu sparen. Aber wenn man Strom spart, dann muss man am Ende des Tages auch weniger bezahlen. Aufgrund des Geldes und natürlich des Klimaschutzes gibt es gute Gründe, auf den eigenen Stromverbrauch zu achten. Die besten Tipps zum Stromsparen zu Hause sind folgende:

Spülmaschine

Spülmaschine Die Spülmaschine ist eine praktische Erfindung, kann aber auch sehr viel Energie fressen. Immerhin werden Strom und Wasser gleichzeitig genutzt. Zu empfehlen ist daher, dass man den Eco-Modus nutzt, den viele moderne Maschinen haben. Dabei werden Wasser und Strom gespart, weshalb ein Durchgang meist etwas länger dauert. Zudem gilt: Immer möglichst die volle Kapazität nutzen, um so den Waschvorgang optimal nutzen zu können.

Standby-Modus

Standby-Modus Den Standby-Modus haben viele Geräte zu Hause. Der Fernseher ist dafür ein Paradebeispiel. Dass er per Fernbedienung aktiviert werden kann, liegt am Standby. Das bedeutet, dass Geräte sozusagen nicht komplett ausgeschaltet sind, sondern sich in einer Art Wartemodus befinden. Das verbraucht zwar per se nicht so viel Strom, doch bei mehreren Geräten auf ein ganzes Jahr gerechnet, summiert es sich dann eben doch. Daher oftmals lieber ganz ausstellen statt nur in Standby zu gehen.

Deckel auf dem Topf

Deckel auf dem Topf Wenn gekocht wird, braucht es Energie. Und auf dem Herd lässt sich sehr viel Energie sparen oder eben auch verschwenden. Vor allem wenn man Kochtöpfe nutzt, sollte man auch immer den Deckel auflegen, denn auf diese Weise spart man enorm viel Energie, die sonst einfach durch Wärme in den Raum verloren geht. Auch hier gilt: Bei einem Essen ist das nicht viel, auf ein ganzes Jahr gerechnet entsteht sehr viel Einsparungspotenzial.

Kühlschrank Tipps

Dinge zu erhitzen, ist energietechnisch schon eine Sache für sich. Sie zu kühlen, ist aber nicht viel einfacher. Der Kühlschrank ist daher ein Bereich, in dem sehr gut gespart werden kann.

Zunächst sollte man die Kühlschranktür nie länger als notwendig offen lassen, denn dadurch kommt Wärme in das Gerät und der Kühlvorgang muss wieder in Gang gesetzt werden. Außerdem sollte die Kälte nicht zu niedrig eingestellt sein. Regelmäßig sollte man das Gefrierfach vom Eis befreien, was durch Abtauen gemacht werden kann.

Umluft und Vorheizen nutzen

Umluft und Vorheizen nutzen Beim Backofen gibt es auch einige Dinge zu beachten. Wenn man Umluft verwendet, kann man bis zu fünfzehn Prozent Energie sparen, da der Ofen dann nicht so heiß eingestellt werden muss. Auch sollte man schon das Vorheizen nutzen. Viele Gerichte können auch schon in den Ofen gestellt werden, selbst wenn dieser noch nicht die optimale Temperatur erreicht hat. Auf der anderen Seite kann der Ofen auch schon früher ausgestellt werden, da die Restwärme für ein perfektes Ergebnis sorgen kann.

Wassermenge beim Kochen

Wassermenge beim Kochen Der Wasserkocher ist eine tolle Erfindung, da man damit schnell und einfach Wasser kochen kann, ob nun für den Kochtopf, für den Tee oder die Wärmflasche. Doch so richtig lohnt sich der Wasserkocher erst dann, wenn man wirklich nur die Menge an Wasser kocht, die man auch wirklich braucht. Will man sich nur einen Kaffee machen, kocht aber über einen Liter Wasser, ist das in jedem Fall Verschwendung wertvoller Energie. Durch seine Heizspirale ist der Wasserkocher immer effizienter als der normale Herd mit Topf.

LED Lampen

LED Lampen Es werde Licht. Und das tut es heutzutage auch problemlos. Doch jeder, der mal an eine klassische Glühbirne gefasst hat, weiß, wie heiß die Dinger werden können. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass sehr viel Energie als Wärme verloren geht, die also gar nicht zu Licht wird. Daher sollte man möglichst alle Lampen zu Hause mit LED-Lampen bestücken, die bis zu 90 Prozent effektiver als klassische Glühbirnen sind. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl von LED-Lampen mit verschiedenen Weißtönen.

Mit niedrigeren Temperaturen waschen

Mit niedrigeren Temperaturen waschen Das nächste Gerät, das man näher in Augenschein nehmen kann, ist die Waschmaschine. Natürlich soll die Wäsche gründlich gewaschen werden, doch dabei kann man einige Dinge beachten. Zum einen sollte die Waschtrommel optimal ausgenutzt werden, damit sich der Waschgang richtig lohnen kann. Außerdem kann man meist mit niedrigen Temperaturen waschen. 30 oder 40 Grad reichen in den meisten Fällen vollkommen aus. Zusätzlich kann man das Eco-Programm nutzen, was zwar länger dauert, aber ebenso Strom und Wasser sparen kann.

Energieeffiziente Geräte

Energieeffiziente Geräte Wenn man sich neue Geräte im Haushalt anschafft, sollte man von Anfang an darauf achten, dass sie optimale Energieeffizienzklassen haben. Je besser die ausfällt, desto weniger Energie wird benötigt bzw. desto effizienter wird die Energie genutzt. Deshalb sollte man jetzt aber nicht anfangen, alle alten Geräte sofort wegzuschmeißen. In manchen Fällen kann es sich lohnen, wenn man wirklich einen echten Stromfresser am Werk hat, was oft bei sehr alten Geräten der Fall ist. Ansonsten aber ist ein sofortiger Tausch nicht notwendig, da auch die Herstellung neuer Geräte und das Recycling alter Geräte Energie kostet.

Streaming

Streaming Das Streamen ist heute ganz normal geworden. Am Computer, Fernseher oder auch über das Smartphone. Man schaut Nachrichten und Dokumentationen, Filme und Serien. Das ist ganz normal geworden. Aber vielen ist dabei nicht bewusst, wie viel Energie das Streamen kosten kann. Dazu zählen natürlich auch die Stromkosten, die mit dem eingeschalteten Fernseher oder Computer einhergehen, aber auch die Größe und Qualität von Videos spielen eine Rolle. Je höher die Qualität und je größer der Bildschirm, desto mehr Energie wird benötigt. Daher kann es sich lohnen, bei manchen Videos einfach auf HD zu verzichten.

Häufig gestellte Fragen zum Stromanbieterwechsel

Der Wechsel des Stromanbieters ist ein Thema, das viele Verbraucher beschäftigt, besonders in Zeiten steigender Energiepreise. Es gibt zahlreiche Fragen, die im Zusammenhang mit einem solchen Stromanbieter Wechsel auftreten können. Diese reichen von der grundsätzlichen Möglichkeit und den Bedingungen eines Anbieterwechsels bis hin zu spezifischen Überlegungen bezüglich der besten Tarife und Dienstleistungen. Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, die sowohl finanzielle als auch persönliche Bedürfnisse berücksichtigt.

Häufig gestellte Fragen zum Strompreis Vergleich und Stromanbieter Wechsel

In der Regel ist der Wechselprozess nach einem Strompreis Vergleich unkompliziert und kann erhebliche Einsparungen mit sich bringen. Es ist jedoch wichtig, sich über die verschiedenen Aspekte des Wechsels zu informieren. Dazu gehören die Kenntnis des eigenen Stromverbrauchs, das Verständnis der Vertragsbedingungen und das Wissen um die besten Vergleichsportale. Diese Portale bieten eine wertvolle Ressource, um die aktuellen Angebote verschiedener Anbieter zu vergleichen und den für die individuellen Bedürfnisse passenden Tarif zu finden. Ein gut informierter Wechsel kann zu einer signifikanten Reduzierung der Stromkosten führen und gleichzeitig die Zufriedenheit mit dem gewählten Anbieter erhöhen. Der Wechsel des Stromanbieters und Strompreis Vergleich kann lohnend sein. Aber es gibt auch einige Fragen, die dazu geklärt werden müssen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Stromanbieter Vergleich und Wechsel gibt es hier:

Kann man einfach so den Stromanbieter wechseln?

Ja, es ist möglich, dass man einfach so den Stromanbieter wechselt, und zwar so oft, wie man möchte. Zu beachten sind aber die Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen, an die man sich natürlich als Kunde halten muss.

Was muss ich beachten, wenn ich den Stromanbieter wechsle?

Man sollte seinen bisherigen Verbrauch und die Kosten kennen, außerdem alle notwendigen Daten zur Hand haben. Man sucht sich über ein Vergleichsportal einen neuen Anbieter, wählt einen Tarif und schließt den Vertrag ab. Der neue Anbieter kündigt automatisch den Altvertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt.

Welcher Strom Wechselservice ist der beste?

Es gibt verschiedene Wechsel- und Vergleichsportale für Strom. Sehr bekannt sind Verivox Strom und Check24 Strom. Sehr gut sind aber auch Wechselpilot und Esave. Bei diesen Portalen kann man vor allem von aktuellen Marktpreisen profitieren.

Kann man jetzt noch den Stromanbieter wechseln?

Prinzipiell kann man den Stromanbieterwechsel jederzeit vollziehen. Allerdings muss man auch die Vertragslaufzeit beachten, die man bei seinem aktuellen Anbieter hat. Dennoch kann man jederzeit schon eine Kündigung in die Wege leiten bzw. einen neuen Vertrag bei einem anderen Anbieter in Auftrag geben.

Wer ist der günstigste Stromanbieter zur Zeit?

Um herauszufinden, welcher Stromanbieter derzeit den besten Preis anbietet, auch für die jeweilige Region, in der man wohnt, kann man einen Stromvergleich im Internet benutzen. Hier finden sich tagesaktuelle Preise, sodass man genau sehen kann, wo es die besten Konditionen gibt.

Kann man Strom jederzeit kündigen?

Man kann zwar jederzeit kündigen, kann das aber auch immer nur zum frühestmöglichen Termin machen. Das hängt von der Mindestvertragslaufzeit ab. Die beträgt meist 12 oder 24 Monate. Danach werden Verträge jeweils nur um einen Monat verlängert. In jedem Fall kann man jederzeit einen Vertrag zum Ende der Laufzeit beenden.

Wie lange dauert der Anbieterwechsel Strom?

Wenn man seinen Stromanbieter wechselt, geht das in der Regel sehr schnell. Wann der tatsächliche Stromanbieter Wechsel vollzogen wird, hängt auch davon ab, wie lange der alte Vertrag noch läuft. Danach kann es nahtlos mit dem neuen Anbieter weitergehen. Zwischen Anmeldung beim neuen Anbieter und erster Lieferung dürfen jedoch nicht mehr als drei Wochen liegen.

Wer ist aktuell der beste Stromanbieter?

Will man wissen, was der aktuell beste Stromanbieter ist, sollte man einen Vergleich im Internet nutzen. Hierbei kann man seine Adresse eingeben und sehen, welche Stromanbieter in der Gegend zu welchen Konditionen anbieten. Welcher der beste ist, hängt auch davon ab, welche Anforderungen man stellt.

Welchen Stromanbieter kann man empfehlen?

Mittlerweile gibt es sehr viele Stromanbieter am Markt. Welche verfügbar sind, hängt auch von der Region ab, in der man wohnt. Pauschal lässt sich keine Empfehlung aussprechen. Daher sollte man einen Stromanbieter-Vergleich durchführen, wofür es entsprechende Seiten gibt, und auch Kundenbewertungen durchlesen.

Was ist besser? Verivox oder Check24?

Die beiden Seiten Verivox und Check24 gehören zu den größten Vergleichsportalen in Deutschland, über die man auch Stromanbieter miteinander vergleichen kann. Beide haben sich bisher beweisen können, sodass man marktaktuelle Preise findet und eine gute Übersicht erhält. Im Zweifel kann man auch mehrere Vergleichsportale ausprobieren.

Fazit zum Geld sparen durch Strompreis Vergleich

Fazit zum Geld sparen durch Strompreis Vergleich Lohnt sich ein Stromanbieter-Vergleich? Auf jeden Fall. Im schlechtesten Fall erfährt man, dass man bereits den besten Tarif hat. Im besten Fall kann man aber mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Daher sollte man nicht zögern und eine der großen Vergleichsseiten für Verivox Strom, Check24 Strom, Vattenfall Strom oder Yellow Strom nutzen.

Findet man dort ein besseres Angebot, als man derzeit nutzt, kann man den Stromanbieterwechsel in die Wege leiten. Das geht relativ einfach, da der alte Vertrag automatisch vom neuen Anbieter gekündigt wird. Wichtig ist bei der ganzen Sachen, dass man seinen eigenen Verbrauch und die bisherigen Kosten kennt, um wirklich einen besseren Vertrag ergattern zu können. Es spricht auch nichts dagegen, jährlich einen Anbieterwechsel im Hinterkopf zu behalten, um so nicht mehr zahlen zu müssen, als unbedingt notwendig.