Independence Day

Independence Day“ präsentiert ein eindrucksvolles Szenario, in dem die Erde einer beispiellosen Bedrohung gegenübersteht. Gigantische außerirdische Raumschiffe erscheinen plötzlich im Orbit und lösen weltweit Angst und Faszination aus. Diese bildgewaltige Einleitung setzt den Ton für ein episches Abenteuer, das die Zuschauer in den Bann zieht. Der Film kombiniert geschickt spektakuläre visuelle Effekte mit einer packenden Handlung, die das Schicksal der Menschheit in den Mittelpunkt rückt.

Independence Day [dt./OV]
  • Amazon Prime Video (Video-on-Demand)
  • Will Smith, Bill Pullman, Mary McDonnell (Schauspieler)
  • Roland Emmerich (Regisseur) - Roland Emmerich (Autor) - Dean Devlin (Produzent)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

Während die Weltführer und Wissenschaftler fieberhaft nach einer Lösung suchen, werden verschiedene Charaktere vorgestellt. Unter ihnen befinden sich der mutige Pilot Captain Steven Hiller, der geniale Techniker David Levinson und der entschlossene Präsident Thomas Whitmore. Ihre Geschichten verweben sich zu einer fesselnden Erzählung. Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung, die Menschheit vor der Vernichtung zu retten. „Independence Day“ fesselt mit seiner Mischung aus Action, Drama und einer Prise Humor, die das Publikum bis zum Schluss in Atem hält.

Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte

Independence Day„, ein Meisterwerk von Roland Emmerich aus dem Jahr 1996, revolutionierte das Science-Fiction-Genre. Dieser 138-minütige Film, mit einer Altersfreigabe von FSK 12, verbindet Spannung und Spektakel. Emmerich führte Regie und schrieb zusammen mit Dean Devlin das Drehbuch. Ihre Vision verwirklichten sie durch eine Top Besetzung, darunter Will Smith als Captain Steven Hiller, Jeff Goldblum als David Levinson, und Bill Pullman als Präsident Whitmore. Unterstützt wurden sie von weiteren Stars wie Mary McDonnell und Judd Hirsch.

Die Produktion lag in den Händen von Dean Devlin, während David Arnold die eindringliche Musik komponierte. Karl Walter Lindenlaub führte die Kamera und David Brenner zeichnete sich für den Schnitt verantwortlich. Diese Kombination aus Talenten schuf einen unvergesslichen und visuell beeindruckenden Film. „Independence Day“ setzte neue Maßstäbe in Sachen Spezialeffekte und erzählerischer Dynamik, eine Leistung, die 2016 mit „Independence Day: Wiederkehr“ fortgesetzt wurde.

Die Anerkennung für „Independence Day“ war weitreichend und vielfältig. 1996 erhielt der Film die Goldene Leinwand, gefolgt von einem Oscar für die besten visuellen Effekte im Jahr 1997. Außerdem gewann David Arnold den BMI Film & TV Award sowie einen Grammy. Der Film erhielt fünf Nominierungen bei den MTV Movie Awards, gewann dort für den besten Kuss. Ebenso triumphierte er bei den Saturn Awards. Mit Siegen in den Kategorien bester Science-Fiction-Film, beste Regie und beste Spezialeffekte. Insgesamt acht weitere Nominierungen unterstrichen die Qualität dieses Kinoerlebnisses.

Handlung und Story vom Film „Independence Day“

Am 2. Juli 1996 beginnt ein dramatisches Ereignis, das die Menschheit verändern wird. Ein gigantisches außerirdisches Mutterschiff betritt die Erdumlaufbahn und setzt über den größten Städten der Welt, darunter New York, Los Angeles und Washington, D.C., riesige Untertassen ab. In dieser bedrohlichen Situation wird U.S. Marine Captain Steven Hiller und seine Einheit, das Black Knights-Kampfgeschwader, aus dem Urlaub zurückgerufen, um Los Angeles zu verteidigen. Hillers Freundin Jasmine Dubrow beschließt, mit ihrem Sohn Dylan die Stadt zu verlassen. Ein ehemalige Kampfpilot und jetzige Alkoholiker Russell Casse, der sich als alleinerziehender Vater und Cropduster durchs Leben schlägt. Er sieht in diesen Ereignissen die Bestätigung seiner jahrelangen Behauptungen über eine Entführung durch Außerirdische.

In New York City entdeckt der Techniker David Levinson eine verborgene Nachricht in den globalen Satellitensignalen. Es ist ein Countdown für einen koordinierten Angriff der Aliens. Mit Hilfe seiner Ex-Frau, der Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses Constance Spano, erreicht David zusammen mit seinem Vater Julius das Oval Office und warnt Präsident Thomas Whitmore. Whitmore ordnet die Evakuierung der gefährdeten Städte in den USA an, doch die Zeit ist zu knapp. Jedes Raumschiff feuert einen Strahl ab, der jede anvisierte Stadt vernichtet und Millionen tötet. Whitmore, die Levinsons und einige andere entkommen an Bord der Air Force One. Während Jasmine, Dylan und ihr Hund Boomer in einer Tunnelnische Zuflucht finden und das Ende der Zerstörung abwarten.

Geheime UFO-Geschichte

Am 3. Juli scheitern Gegenangriffe der Menschen, da die außerirdischen Kriegsschiffe mit Schutzschilden ausgestattet sind. Jedes Raumschiff setzt eine Flotte von abgeschirmten Kämpfern frei, die menschliche Kampfgeschwader und Militärbasen zerstören, einschließlich der von Captain Hiller. Hiller lockt einen feindlichen Kämpfer in den Grand Canyon und springt mit dem Fallschirm aus seinem Flugzeug. Er blendet den Kämpfer und bringt ihn in der Mojave-Wüste zum Absturz. Er überwältigt den außerirdischen Piloten und schließt sich einem Konvoi von Flüchtlingen an, um den Alien zur Area 51 zu bringen, wo Whitmores Gruppe auf der Air Force One gelandet ist.

Verteidigungsminister Albert Nimzicki offenbart eine Regierungsbeteiligung an einer UFO-Verschwörung seit 1947, als eines der Raumschiffe der Angreifer in Roswell abgestürzt war. In der Area 51 befindet sich das jetzt reparierte Schiff und drei außerirdische Leichen aus dem Absturz. Als der leitende Wissenschaftler Dr. Brackish Okun den gefangenen Alien untersucht, erwacht dieser, dringt telepathisch in Okuns Geist ein und startet einen psychischen Angriff auf Whitmore, bevor er von Secret-Service-Agenten und Militärpersonal getötet wird.

Nuklearer Angriff auf Houston

Whitmore teilt die Erkenntnisse mit, die er während der Verbindung erlangt hat: Der Plan der Angreifer besteht darin, die Bewohner der Erde auszulöschen und die natürlichen Ressourcen des Planeten zu ernten, wie sie es bereits mit anderen Zivilisationen getan haben. Whitmore autorisiert widerwillig einen nuklearen Angriff auf ein Raumschiff über Houston, aber das Schiff bleibt unversehrt und die Stadt wird durch die Explosion zerstört. Alle weiteren nuklearen Angriffe werden abgebrochen. Jasmine und Dylan beschlagnahmen einen LKW für Straßeninstandhaltung und retten einige Überlebende, darunter die schwer verletzte First Lady Marilyn Whitmore.

Obwohl Hiller sie rettet und zur Area 51 bringt, sind Marilyns Verletzungen zu schwer, und sie stirbt, nachdem sie ihre Familie wiedervereinigt hat. Am 4. Juli entwickelt David, inspiriert von seinem Vater, einen Computervirus, um das Betriebssystem der Alienschilde zu stören.

Fazit und Kritiken zum Film „Independence Day“

Independence Day“, Roland Emmerichs Sci-Fi-Action-Spektakel aus dem Jahr 1996, zieht die Zuschauer sofort in seinen Bann. Schon zu Beginn des Films erklingt ein Titel von R.E.M. im Radio, während ein Computer ein ungewöhnliches Signal aus dem All empfängt. Die Spannung steigt, als eine Flotte gigantischer Raumschiffe sich der Erde nähert. Der Film stellt verschiedene Hauptfiguren vor, darunter David Levinson, gespielt von Jeff Goldblum, ein Computerexperte, der das außerirdische Signal als Countdown interpretiert. Zusammen mit anderen Charakteren, bildet sich eine vielschichtige Handlung heraus. Diese Charaktere repräsentieren unterschiedliche Perspektiven auf die Alien-Invasion.

Der Kampf der Menschheit gegen die technologisch überlegenen Aliens ist ein zentrales Element des Films. Emmerich verwebt dabei Action, Drama und Humor geschickt miteinander. Besonders hervorzuheben ist die Szene, in der der Präsident auf die Existenz der Area 51 hingewiesen wird, eine Wendung, die sowohl komisch als auch satirisch ist. Der Film nimmt sich selbst nicht zu ernst, was zu einem unterhaltsamen und dynamischen Erlebnis führt. Diese Mischung aus verschiedenen Elementen ermöglicht es dem Publikum, sich sowohl auf die actiongeladene Handlung als auch auf die komischen und satirischen Aspekte des Films einzulassen.

„Independence Day“ reflektiert auch tiefere Themen, wie den Umgang der Menschheit mit ihren Ressourcen und ihre koloniale Vergangenheit. Diese Aspekte werden durch die Erkundung der Aliens und ihrer Technologie, insbesondere durch die Interaktion mit dem in Roswell abgestürzten UFO und dem gefangenen Alien, beleuchtet. Emmerich gelingt es, einen spannenden Actionfilm zu schaffen, der dem Publikum eine mitreißende Unterhaltung bietet.

Letzte Aktualisierung am 17.06.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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